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3. bis 5. Mai 2017
3. Mai 2017: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
4. Mai 2017: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
5. Mai 2017: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sheraton Frankfurt Airport Hotel

Pressemeldungen


15. SightCity in Frankfurt: Hilfsmittel für Alltag, Schule und Beruf

Vom 3. bis 5. Mai 2017 feiert die SightCity, Europas größte Fachmesse für Sehbehinderten- und Blindenhilfsmittel, ihr 15. Jubiläum. Über 120 Austeller und ein großes Vortragsprogramm informieren im Frankfurter Sheraton-Hotel über neue Hilfsmittel, Serviceangebote und medizinische Fortschritte. Der Eintritt zur Messe und zu allen Vorträgen ist frei.

Der Einkaufsbummel durch die Stadt, die tägliche Arbeit am PC oder die Bahnfahrt in den Urlaub: Solche Situationen können für sehbehinderte und blinde Menschen zur Herausforderung werden. Mit den passenden Hilfsmitteln lassen sich jedoch viele Barrieren im Alltag abbauen. „Auf der SightCity erleben unsere Besucher die gesamte Palette der technischen Entwicklungen und Hilfsangebote, die Sehbehinderte und Blinde sinnvoll unterstützen“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe- Organisationsteams. „Dabei beschränken wir uns nicht auf Deutschland. Unsere Aussteller kommen aus ganz Europa, USA und Asien, über 20 Länder sind es insgesamt.“ Die SightCity findet bereits zum 15. Mal statt. Mobilitätshilfen wie der Blindenlangstock oder Hilfsmittel mit Sprachausgabe sind ebenso vertreten wie neue Generationen von Lupen und Bildschirmlesegeräten mit hochwertigen Kameras. Die Branche entwickelt auch zunehmend Erweiterungen für die Nutzung von Smartphone und Tablet. Darüber hinaus informieren Verbände über ihre Arbeit.

Aktiv teilhaben am gesellschaftlichen Leben

An allen drei Messetagen bietet das SightCity Forum Vorträge und Diskussionen zum Thema Low Vision. In diesem Jahr stellt das Forum als Schwerpunkt die Frage „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – was bringt die Zukunft?“. Menschen mit einer erworbenen Sehbehinderung oder Blindheit erzählen erstmals im „Patienten-Talk“, welche Auswirkungen die Erkrankung von dem Moment der Diagnose an auf ihr alltägliches Leben und ihre berufliche Laufbahn hatte und wo sie Unterstützung erhielten. Dieser Themenblock soll auch Fachleuten wichtige Informationen über die Bedürfnisse sehbehinderter und blinder Patienten geben. Täglich finden zudem Patientensymposien zu Forschung und Therapie von Augenerkrankungen statt. Das Netzwerk „Berufliche Teilhabe“ der Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke stellt unter anderem neue Wege bei der Wissensvermittlung vor, mit denen eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann. Weitere Themen im Forum sind zum Beispiel die Nutzung von Smartphone und Co., Perspektiven bei Hörsehbehinderung sowie gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen und eine früh einsetzende augenheilkundliche Reha.

Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

Fortbildung für medizinische Fachangestellte

In Zusammenarbeit mit der Bayer Vital GmbH findet der Workshop „Die Praxis als< Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag“ statt. Er richtet sich an medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken, die im Umgang mit sehbehinderten Menschen geschult werden möchten. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit Anmeldebestätigung möglich. Interessierte können sich anmelden bei: Edith Frohn, ACTO e. V., E-Mail: frohn@acto.de

Fühlbare Kunst und Kultur

Neben der Fachausstellung zeigt die SightCity, wie kulturelle Erlebnisse barrierefrei gestaltet werden können. Eine „Kunstmeile“ präsentiert Exponate aus dem Atelier des sehbehinderten Malers und Bildhauers Stephan Kurt Müller sowie Kunstwerke von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen aus der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover. Am 3. und 4. Mai findet außerdem jeweils von 15 bis 17 Uhr der barrierefreie Stadtrundgang „Frankfurt begreifen“ statt. Die Führung kostet 14 Euro pro Person, die obligatorische Begleitperson zahlt sechs Euro. Tickets sind in der Tourist Information Römer und Hauptbahnhof, telefonisch sowie online erhältlich. Mehr Informationen und Buchung unter Telefon: 069 21238800, E-Mail: barrierefrei@infofrankfurt.de oder www.frankfurttourismus. de/barrierefrei

Telefon-Hotline

Die SightCity bietet auch eine Telefon-Hotline für medizinische Fragen rund um das Thema Auge an. Die Hotline ist unter der Rufnummer 01805 870018 (14 ct/Min.) vom 3. bis 5. Mai sowie vom 8. bis 12. Mai jeweils von 10 bis 16 Uhr erreichbar.

Wegweiser auf der Messe

Bei der Orientierung auf der Messe hilft das Wegeleitsystem der Firma inclusion, gesponsert von der Bayer Vital GmbH. Es bietet mit Bodenindikatoren aus Kunststoff (Desmopan® von Bayer MaterialScience AG) kontrastreiche Farben und< dreidimensionale Markierungen. Mehr Infos unter: www.inclusion-barrierefrei.de Ein halbstündlicher, kostenfreier Abholservice durch „SightCity-Messeguides“ (gelbe T-Shirts) bringt die Besucher außerdem sicher zur Messe. Für den kostenpflichtigen, persönlichen Begleitservice „Rent-a-Guide“ empfiehlt sich eine Vorreservierung auf www.sightcity.net. Direktbuchungen auf der Messe können nur begrenzt angenommen werden.

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Hilfsmitteltrends aus Europa, USA und Asien:
Fachmesse SightCity feiert ihr 15. Jubiläum

Vom 3. bis 5. Mai 2017 findet in Frankfurt Europas größte Fachmesse für Sehbehinderten- und Blindenhilfsmittel statt: die SightCity. Als internationaler Treffpunkt der Branche bietet die Messe einen umfassenden Überblick über neue technische Hilfsmittel und Dienstleistungen für Sehbehinderte und Blinde. Neben der Ausstellung informiert ein großes Vortragsprogramm zu aktuellen Themen aus Medizin, Optik und Rehabilitation.

Bereits zum 15. Mal zeigt die SightCity, wie Hilfsmittel sehbehinderte und blinde Menschen in Alltag, Schule und Beruf unterstützen können. Das Organisationsteam der Messe, ein Zusammenschluss der größten deutschen Hilfsmittelanbieter, erwartet über 120 nationale und internationale Aussteller und mehr als 4.000 Besucher. „Auf der SightCity können sich Experten zum Thema Sehbehinderung – Hersteller, Mediziner, Optiker und Berater – direkt mit Betroffenen und Angehörigen austauschen“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. „Die Besucher haben die Möglichkeit, Hilfsmitteltechnik und Serviceangebote aus mehr als 20 Ländern kennenzulernen und zu testen.“ Das Angebot der Aussteller reicht von Mobilitätshilfen, Lupen, Bildschirmlesegeräten und Haushaltshilfen bis hin zu Erweiterungen für die Nutzung von Smartphone und Tablet. Auch viele Verbände stellen ihre Arbeit vor.

Aktiv teilhaben am gesellschaftlichen Leben

An allen drei Messetagen bietet das SightCity Forum Vorträge und Diskussionen zum Thema Low Vision. In diesem Jahr stellt das Forum als Schwerpunkt die Frage „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – was bringt die Zukunft?“. Menschen mit einer erworbenen Sehbehinderung oder Blindheit erzählen erstmals im „Patienten-Talk“, welche Auswirkungen die Erkrankung von dem Moment der Diagnose an auf ihr alltägliches Leben und ihre berufliche Laufbahn hatte und wo sie Unterstützung erhielten. Dieser Themenblock soll auch Fachleuten wichtige Informationen über die Bedürfnisse sehbehinderter und blinder Patienten geben. Täglich finden zudem Patientensymposien zu Forschung und Therapie von Augenerkrankungen statt. Das Netzwerk „Berufliche Teilhabe“ der Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke stellt unter anderem neue Wege bei der Wissensvermittlung vor, mit denen eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann. Weitere Themen im Forum sind zum Beispiel die Nutzung von Smartphone und Co., Perspektiven bei Hörsehbehinderung sowie gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen und eine früh einsetzende augenheilkundliche Reha.

Ein kontroverses Thema sind die Maschinen-Menschen (Cyborgs), in deren Körper technische Geräte integriert werden. Ein Vortrag widmet sich der Frage: „Wollen Sehbehinderte wirklich die ersten Maschinen-Menschen sein?“.

Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

Fortbildung für medizinische Fachangestellte

In Zusammenarbeit mit der Bayer Vital GmbH findet der Workshop „Die Praxis als Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag“ statt. Er richtet sich an medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken, die im Umgang mit sehbehinderten Menschen geschult werden möchten. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit Anmeldebestätigung möglich. Interessierte können sich anmelden bei: Edith Frohn, ACTO e. V., E-Mail: frohn@acto.de

Wegweiser auf der Messe

Bei der Orientierung auf der Messe hilft das Wegeleitsystem der Firma inclusion, gesponsert von der Bayer Vital GmbH. Es bietet mit Bodenindikatoren aus Kunststoff (Desmopan® von Bayer MaterialScience AG) kontrastreiche Farben und dreidimensionale Markierungen. Mehr Infos unter: www.inclusion-barrierefrei.de Ein halbstündlicher, kostenfreier Abholservice durch „SightCity-Messeguides“ (gelbe T-Shirts) bringt die Besucher außerdem sicher zur Messe. Für den kostenpflichtigen, persönlichen Begleitservice „Rent-a-Guide“ empfiehlt sich eine Vorreservierung auf www.sightcity.net. Direktbuchungen auf der Messe können nur begrenzt angenommen werden.

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14. SightCity in Frankfurt: Mit moderner Technik zu mehr Barrierefreiheit für Sehbehinderte und Blinde

Vom 18. bis 20. Mai konnten sich sehbehinderte und blinde Menschen auf der SightCity wieder über praktische Hilfsmittel und Serviceangebote für Alltag, Schule und Beruf informieren. Rund 3.800 Besucher zog es nach Frankfurt zu Europas größter Fachmesse für Sehbehinderten- und Blinden-Hilfsmittel.

Geschafft: Asterix und Pepper atmen tief durch und legen sich flach auf den Boden des Frankfurter Sheraton-Hotels. Während ihre Besitzer noch auf den Zug warten, dürfen die beiden Labradore verschnaufen. Hinter ihnen liegt ein Messetag mit vielen Eindrücken und jeder Menge Arbeit für einen Blindenführhund. Auf zwei Ebenen stellten die mehr als 130 Aussteller der SightCity ihre Produktneuheiten und bewährten Hilfsmitteln vor. Rund 20 Länder waren auf der SightCity vertreten, die Firmen kamen aus ganz Europa, den USA und Asien. "Es war wieder spannend zu sehen, was der Hilfsmittel-Markt für sehbehinderte und blinde Menschen zu bieten hat", resümiert Ingrid Merkl von der Firma Metec AG, Leiterin des Organisationsteams der Messe. "Viele Hersteller hatten in diesem Jahr Neuheiten und optimierte Produkte mitgebracht".

So werden etwa die Kameras der beliebten Bildschirmlesegeräte immer besser und ermöglichen mit HD-Auflösung eine besonders kontrastreiche Darstellung und schnelle Signalübertragung. Zunehmend kombinieren Hersteller auch Lese- und Vorlesefunktion in einem Gerät. Nützlich sind außerdem zusätzliche Fernsicht- Kameras, die zum Beispiel in der Schule das Tafelbild erfassen und auf den eigenen Bildschirm projizieren. An viele Geräte können PC oder Laptop angeschlossen werden. Per "Split-Screen" lassen sich dann auf dem geteilten Bildschirm zum Beispiel Tafelbild und eigener Desktop parallel anzeigen. Texte können zudem mittels OCR-Texterkennung (OCR = optical character recognition) vorgelesen und weiterverarbeitet werden.

Kombinationen mit Smartphone und Tablet

Wenn es um Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde geht, sind Smartphones und Tablet-PCs nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer integrierten Sprachausgabe und vielen praktischen Apps ermöglichen sie eine bessere Orientierung und unterstützen bei alltäglichen Aufgaben, zum Beispiel mit Vorlesefunktion oder Farberkennungs-App. Und die Hilfsmittel-Branche hat darauf reagiert. Braille- Tastaturen können mit dem Smartphone und Tablet verbunden werden, es gibt spezielle Halterungen für das Smartphone, die das Scannen von Dokumenten vereinfachen. Und seit Kurzem sind Konstruktionen für Tablet-PCs auf dem Markt, mit denen diese wie ein mobiles Lesegerät genutzt werden können.

Eine große Nachfrage erleben außerdem nach wie vor die klassischen Hilfsmittel: Haushaltsgeräte und Uhren mit Sprachausgabe, Lupen, Speziallampen, Barcode- Scanner oder Mobilitätshilfen wie der Blinden-Langstock. An Blindenstöcken warnen zum Beispiel zusätzliche Systeme per Ultraschall, Infrarot oder Laser vor Hindernissen, Ultraschall-Brillen schützen besonders Kopf und Oberkörper.

Wege zu einer barrierefreien Teilhabe

Neben Anbietern von Hilfsmitteln stellten auf der SightCity auch Verbände, Ausbildungszentren und Reiseunternehmen ihre Angebote vor. An allen drei Messetagen gab es außerdem ein großes Vortrags- und Diskussionsprogramm – das SightCity Forum. Seit zehn Jahren informiert es Fachleute und Betroffene über neue Entwicklungen zum Thema Low Vision. In diesem Jahr hatte das SightCity Forum den Schwerpunkt "Barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben". Zu diesem Thema berichteten unter anderem die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke aus der Praxis. Sie stellten ihre Bildungsangebote und die beruflichen Möglichkeiten für sehbehinderte und blinde Menschen vor. Auch Themen wie Mobilität und Barrierefreiheit in Gebäuden, im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr wurden im Forum diskutiert. Besonders gut besucht waren die Vorträge über die Möglichkeiten von Smartphones und Tablets und ihre Bedienung. Darüber hinaus sprachen medizinische Fachreferenten zu Krankheitsbildern wie Netzhautdegenerationen, Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und Glaukom. Im Workshop "Die Praxis als Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag", der mit Unterstützung von Bayer HealthCare Deutschland stattfand, wurden außerdem medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken im Umgang mit Sehbehinderten und Blinden geschult.

Das SightCity Forum wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

Erfühlbare Kunst

Zusätzlich zum fachlichen Programm stellte in einer "Kunstmeile" Monika Häusler ihre Werke aus. Die blinde Künstlerin modelliert Tierfiguren aus Cernit. Eine weitere Ausstellung zeigte Kunstprojekte von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen, die in der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover erstellt wurden. Künstler, die Interesse haben, auf der SightCity ihre Werke zu präsentieren, können sich jetzt schon an das Organisationsteam wenden
unter der E-Mail: info@sightcity.net

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In wenigen Tagen startet die 14. SightCity in Frankfurt: Große Ausstellung mit den besten Hilfsmitteln für Sehbehinderte und Blinde

Die SightCity, Europas größte Hilfsmittelmesse für Sehbehinderte und Blinde, findet vom 18. bis 20. Mai 2016 statt. Mehr als 130 Aussteller aus rund 20 Ländern zeigen im Frankfurter Sheraton-Hotel, mit welchen Neuheiten sich die Branche für mehr Barrierefreiheit einsetzt. An allen Messetagen erwartet die Besucher auch ein großes Vortragsprogramm. Der Eintritt zur Messe und zu allen Vorträgen ist frei.

Von tastbaren Stadtplänen, sprechenden Haushaltsgeräten bis zum Blindenführhund – Hilfsmittel bieten sehbehinderten und blinden Menschen in vielen Bereichen Sicherheit, sie schaffen Freiheiten und machen unabhängig. Und zunehmend entstehen neue technische Möglichkeiten, die den Alltag mit einer Sehbehinderung erleichtern können. "Die SightCity bietet hier einen optimalen Überblick, was der Markt für sehbehinderte und blinde Menschen bereithält", erklärt Ingrid Merkl von der Firma Metec AG, Leiterin des Organisationsteams der Messe. "Die Besucher können auf der Messe nicht nur Produkte deutscher Hersteller kennenlernen und testen. Die Aussteller kommen aus ganz Europa, den USA und Asien." Neben Anbietern von technischen Hilfsmitteln und Mobilitätshilfen stellen auch Verbände, Ausbildungszentren und Reiseunternehmen auf der SightCity ihre Angebote vor.

Vorträge: So wird barrierefreie Teilhabe möglich

Im messebegleitenden Vortragsprogramm SightCity Forum informieren darüber hinaus Mediziner und Spezialisten aus Optik, Rehabilitation und beruflicher Bildung über aktuelle Entwicklungen im Bereich Low Vision. In diesem Jahr hat das SightCity Forum den Schwerpunkt "Barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben". Ein wichtiger Aspekt ist hier vor allem die arbeitsmarktnahe Teilhabe. Ein Themenblock richtet sich deshalb an sehbehinderte und blinde Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive sind, um dem ersten Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zu stehen. Die Berufsbildungsund Berufsförderungswerke informieren hier über ihre Angebote. Daneben werden im Forum Innovationen vorgestellt, die es sehbehinderten und blinden Menschen erleichtern, sich in Gebäuden, im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr sicher und mobil fortzubewegen. Eine spannende Podiumsdiskussion verspricht das Thema "Fahrassistenz auch für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung?". Die Versorgungssituation bei Sehverlust im Alter, die inklusive Beschulung sehbehinderter und blinder Schüler und die Möglichkeiten des digitalen Lernens sind weitere Vortragsthemen. Jeden Tag finden zudem Patientensymposien zum Beispiel zu Netzhautdegenerationen, Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und Glaukom statt.

Das SightCity Forum wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

Fortbildung für medizinische Fachangestellte

In Zusammenarbeit mit Bayer HealthCare Deutschland findet außerdem der Workshop "Die Praxis als Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag" statt. Er richtet sich an medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken, die im Umgang mit sehbehinderten Menschen geschult werden möchten. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit Anmeldebestätigung möglich. Interessierte können sich anmelden bei: Edith Frohn, ACTO e. V., E-Mail: frohn@acto.de

Kultur zum Anfassen

Für entspannte Pausen zwischen dem fachlichen Austausch sorgt ein Kulturprogramm. In einer "Kunstmeile" stellt Monika Häusler ihre Werke aus. Die blinde Künstlerin modelliert Tierfiguren aus Cernit. Eine weitere Ausstellung zeigt Kunstprojekte von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen, die in der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover erstellt wurden. Am 18. und 19. Mai findet außerdem jeweils von 15 bis 17 Uhr der barrierefreie Stadtrundgang "Frankfurt begreifen" statt. Die Führung kostet 14 Euro pro Person, Begleitpersonen zahlen sechs Euro. Tickets sind in der Tourist Information Römer und direkt auf der Messe am Stand D18 erhältlich. Mehr Informationen unter Telefon: 069 21230398, E-Mail: barrierefrei@infofrankfurt.de oder www.frankfurttourismus. de/barrierefrei Telefon-Hotline Die SightCity bietet auch eine Telefon-Hotline für medizinische Fragen rund um das Thema Auge an. Die Hotline ist unter der Rufnummer 01805 870018 (14 ct/Min.) bereits von Montag, 9. Mai, bis Mittwoch, 25. Mai, von 10 bis 16 Uhr erreichbar.

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Barrierefreie Teilhabe: SightCity Forum informiert über neue Entwicklungen rund um das Thema Sehbehinderung

Vom 18. bis 20. Mai 2016 öffnet in Frankfurt die SightCity, Europas größte Hilfsmittelmesse für Sehbehinderte und Blinde, ihre Türen. Neben einer großen Ausstellung bietet das SightCity Forum an allen Messetagen ein umfangreiches Vortragsprogramm, spannende Podiumsdiskussionen und Weiterbildungsangebote. Der Eintritt zur Messe und zu allen Vorträgen ist frei.

Seit zehn Jahren ist das SightCity Forum Treffpunkt für Vertreter aus Medizin, Optik und Rehabilitation sowie für Betroffene und Interessierte. In vielen Vorträgen und Diskussionen gehen sie der Frage nach, wie sehbehinderte und blinde Menschen im Alltag und mit der richtigen medizinischen Versorgung optimal unterstützt werden können. In diesem Jahr hat das SightCity Forum den Schwerpunkt "Barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben". Ein wichtiger Aspekt ist hier vor allem die arbeitsmarktnahe Teilhabe. Ein Themenblock richtet sich deshalb an sehbehinderte und blinde Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive sind, um dem ersten Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zu stehen. Die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke berichten hier direkt aus der Praxis, stellen ihre Bildungsangebote und die beruflichen Möglichkeiten vor – zum Beispiel am Mittwochvormittag in Vorträgen zum Integrationscoaching für Menschen mit Sehschädigung oder zum Beruf des Schriftdolmetschers.

Neues aus der Forschung

Ein weiterer Schwerpunkt des Forums ist die Versorgungssituation bei Sehverlust im Alter. Denn ältere sehbehinderte und blinde Menschen benötigen besondere Unterstützung. Am Mittwochnachmittag wird ein Projekt vorgestellt, in dem dazu eine Beratungslandkarte mit Informationen und wichtigen Anlaufstellen in ganz Deutschland entwickelt werden soll. Jeden Tag finden außerdem Patientensymposien zum Beispiel zu Netzhautdegenerationen, Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und Glaukom statt, die über den aktuellen Stand in der Forschung und über Therapiemöglichkeiten informieren.

Sicher und bequem mobil sein

Das SightCity Forum stellt darüber hinaus Innovationen vor, die es sehbehinderten und blinden Menschen erleichtern, sich in Gebäuden, im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr sicher und mobil fortzubewegen. Dazu gehören etwa der BusGuide, eine barrierefreie App, die Menschen mit einer Sehbehinderung sicher von Tür zu Tür lotst, oder das EU-Projekt Range-IT, das eine Hinderniserkennung in Gebäuden ermöglichen soll. Auch die barrierefreie Teilhabe an Kinobesuchen, Sportveranstaltungen und Ausstellungen mittels Audiodeskription wird vorgestellt. Eine spannende Podiumsdiskussion verspricht der Themenblock "Fahrassistenz auch für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung?" am Donnerstag ab 14:15 Uhr.

Smartphone und Tablet-PCs sind für sehbehinderte und blinde Menschen besonders nützliche Begleiter. Doch was können Hilfsmittel-Apps? Und wie bediene ich als blinder Mensch einen Touchscreen? Zu diesen und weiteren Fragen rund um die mobile Kommunikation und das digitale Lernen bietet das Forum mehrere Vorträge. Außerdem steht am Freitagnachmittag das Thema inklusive Beschulung sehbehinderter und blinder Schüler auf dem Programm.

Das SightCity Forum wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

Fortbildung für medizinische Fachangestellte

In Zusammenarbeit mit Bayer findet außerdem der Workshop "Die Praxis als Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag" statt. Er richtet sich an medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken, die im Umgang mit sehbehinderten Menschen geschult werden möchten. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit Anmeldebestätigung möglich. Interessierte können sich anmelden bei: Edith Frohn, ACTO e. V., E-Mail: frohn@acto.de

Das SightCity Forum findet im Rahmen der 14. SightCity statt. Veranstaltungsort ist das Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt, Hugo- Eckener-Ring 15, Terminal 1, 60549 Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei.

Stressfreier Messebesuch

Ein halbstündlicher, kostenfreier Abholservice durch "SightCity-Messeguides" (gelbe T-Shirts) bringt die Besucher sicher zur Messe. Für den kostenpflichtigen, persönlichen Begleitservice "Rent-a-Guide" empfiehlt sich eine Vorreservierung auf www.sightcity.net. Direktbuchungen auf der Messe können nur begrenzt angenommen werden.

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Was Sehbehinderten und Blinden den Alltag leichter macht: 14. SightCity präsentiert die besten Hilfsmittel

Vom 18. bis 20. Mai 2016 findet die SightCity, Europas größte Hilfsmittelmesse für Sehbehinderte und Blinde, statt. 120 Aussteller aus rund 20 Ländern zeigen im Frankfurter Sheraton-Hotel, mit welchen Neuheiten sich die Branche für mehr Barrierefreiheit einsetzt. An allen Messetagen erwartet die Besucher auch ein großes Vortragsprogramm. Der Eintritt zur Messe und zu allen Vorträgen ist frei.

Von tastbaren Stadtplänen, sprechenden Haushaltsgeräten bis zum Blindenführhund – Hilfsmittel bieten sehbehinderten und blinden Menschen in vielen Bereichen Sicherheit, sie schaffen Freiheiten und machen unabhängig. Und zunehmend entstehen neue technische Möglichkeiten, die den Alltag mit einer Sehbehinderung erleichtern können. "Die SightCity bietet hier einen optimalen Überblick, was der Markt für sehbehinderte und blinde Menschen bereithält", erklärt Ingrid Merkl von der Firma Metec AG, Leiterin des Organisationsteams der Messe. "Die Besucher können auf der Messe nicht nur Produkte deutscher Hersteller kennenlernen und testen. Die Aussteller kommen aus ganz Europa, den USA und Asien." Neben Anbietern von technischen Hilfsmitteln und Mobilitätshilfen stellen auch Verbände, Ausbildungszentren und Reiseunternehmen auf der SightCity ihre Angebote vor.

Vorträge: So wird barrierefreie Teilhabe möglich

Im messebegleitenden Vortragsprogramm SightCity Forum informieren darüber hinaus Mediziner und Spezialisten aus Optik, Rehabilitation und beruflicher Bildung über aktuelle Entwicklungen im Bereich Low Vision. In diesem Jahr hat das SightCity Forum den Schwerpunkt „Barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“. Ein wichtiger Aspekt ist hier vor allem die arbeitsmarktnahe Teilhabe. Ein Themenblock richtet sich deshalb an sehbehinderte und blinde Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive sind, um dem ersten Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zu stehen. Die Berufsbildungsund Berufsförderungswerke informieren hier über ihre Angebote. Daneben werden im Forum Innovationen vorgestellt, die es sehbehinderten und blinden Menschen erleichtern, sich in Gebäuden, im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr sicher und mobil fortzubewegen. Eine spannende Podiumsdiskussion verspricht das Thema „Fahrassistenz auch für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung?“. Die Versorgungssituation bei Sehverlust im Alter, die inklusive Beschulung sehbehinderter und blinder Schüler und die Möglichkeiten des digitalen Lernens sind weitere Vortragsthemen. Jeden Tag finden zudem Patientensymposien zum Beispiel zu Netzhautdegenerationen, Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und Glaukom statt.

Das SightCity Forum wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

Fortbildung für medizinische Fachangestellte

In Zusammenarbeit mit Bayer HealthCare Deutschland findet außerdem der Workshop „Die Praxis als Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag“ statt. Er richtet sich an medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken, die im Umgang mit sehbehinderten Menschen geschult werden möchten. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit Anmeldebestätigung möglich. Interessierte können sich anmelden bei: Edith Frohn, ACTO e. V., E-Mail: frohn@acto.de

Kultur zum Anfassen

Für entspannte Pausen zwischen dem fachlichen Austausch sorgt ein Kulturprogramm. In einer „Kunstmeile“ stellt Monika Häusler ihre Werke aus. Die blinde Künstlerin modelliert Tierfiguren aus Cernit. Eine weitere Ausstellung zeigt Kunstprojekte von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen, die in der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover erstellt wurden. Am 18. und 19. Mai findet außerdem jeweils von 15 bis 17 Uhr der barrierefreie Stadtrundgang „Frankfurt begreifen“ statt. Die Führung kostet 14 Euro pro Person, Begleitpersonen zahlen sechs Euro. Tickets sind in der Tourist Information Römer und direkt auf der Messe am Stand D18 erhältlich. Auf Anfrage wird auch eine ehrenamtliche Begleitperson zur Seite gestellt. Anmeldungen für diesen Service sind bis 2. Mai möglich. Mehr Informationen unter Telefon: 069 21230398, E-Mail: barrierefrei@infofrankfurt.de oder www.frankfurt-tourismus.de/barrierefrei

Telefon-Hotline

Die SightCity bietet auch eine Telefon-Hotline für medizinische Fragen rund um das Thema Auge an. Die Hotline ist unter der Rufnummer 01805 870018 (14 ct/Min.) bereits von Montag, 9. Mai, bis Mittwoch, 25. Mai, von 10 bis 16 Uhr erreichbar.

 

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Pressemeldung vom 22.02.2016

Sehbehinderte und Blinde optimal unterstützt: 14. SightCity zeigt die besten Hilfsmittel aus rund 20 Ländern

Wie können Barrieren für sehbehinderte und blinde Menschen in Alltag und Beruf abgebaut werden? Darüber informiert vom 18. bis 20. Mai 2016 die SightCity, Europas größte Hilfsmittelmesse für Sehbehinderte und Blinde. 120 Aussteller präsentieren im Frankfurter Sheraton-Hotel ihre Hilfsmittel und Serviceangebote. Ein großes Vortragsprogramm stellt außerdem aktuelle Entwicklungen im Bereich Low Vision vor.

Drei Tage lang haben die Besucher der SightCity die Möglichkeit, praktische Hilfsmittel und Beratungsangebote kennenzulernen und viele Produkte direkt zu testen. 120 Aussteller aus rund 20 Ländern versprechen eine große Bandbreite an nützlichen Alltagshelfern. Mobilitätshilfen wie der bekannte Blinden-Langstock sind dabei nicht die einzige Unterstützung, auf die sehbehinderte und blinde Menschen setzen können. In den Ausstellungsräumen der SightCity werden auch zum Beispiel sprechende Haushaltsgeräte, Computerhilfen, Lesegeräte oder spezielle Gesellschaftsspiele mit haptischen Hinweisen und Braille-Schrift zu finden sein.
Ergänzt wird die Ausstellung durch das SightCity Forum, das an allen Messetagen Vorträge und Symposien sowohl für Fachleute als auch für Betroffene bietet. „Wir freuen uns, dass wir auf der SightCity das Fachwissen aus vielen verschiedenen Versorgungsbereichen bündeln können“, erklärt Ingrid Merkl von der Firma Metec AG, Leiterin des Organisationsteams der Messe. „Hersteller, Verbände, Mediziner und Spezialisten aus Reha, Optik und beruflicher Bildung können sich hier direkt austauschen und Betroffene individuell beraten.“
In diesem Jahr hat das SightCity Forum den Schwerpunkt „Barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“. Ein wichtiger Aspekt ist hier vor allem die arbeitsmarktnahe Teilhabe. Ein Themenblock richtet sich deshalb an sehbehinderte und blinde Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive sind, um dem ersten Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zu stehen. Die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke informieren hier über ihre Angebote. Daneben werden im Forum Innovationen vorgestellt, die es sehbehinderten und blinden Menschen erleichtern, sich in Gebäuden, im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr sicher und mobil fortzubewegen. Eine spannende Podiumsdiskussion verspricht das Thema „Fahrassistenz auch für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung?“. Die Versorgungssituation bei Sehverlust im Alter, die inklusive Beschulung sehbehinderter und blinder Schüler und die Möglichkeiten des digitalen Lernens sind weitere Vortragsthemen. Jeden Tag finden zudem Patientensymposien zum Beispiel zu Netzhautdegenerationen, Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und Glaukom statt.
Das SightCity Forum wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Schwerbehindertenausgleichsfond, gefördert. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich.

 

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Pressearchiv

  • PDF Download Pressemeldung vom 26.05.2015
  • PDF Download Pressemeldung vom 06.05.2015
  • PDF Download Pressemeldung vom 14.04.2015
  • PDF Download Pressemeldung vom 19.03.2015
  • PDF Download Pressemeldung vom 23.02.2015
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    Veranstaltungsort: Sheraton Frankfurt Airport Hotel, Hugo-Eckener-Ring 15, 60549 Frankfurt a.M.
    Kontakt: SightCity Frankfurt GmbH c/o Metec AG, Hasenbergstrasse 31, D-70178 Stuttgart
    Telefon: +49 (0)711 6660318 - Fax: +49 (0)711 6660333 - E-Mail: info@sightcity.net
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